../bilder/vbneu.jpg
VB-ARCHIV
TEXTE, EINFÜHRUNGEN DER VOLKSBÜHNE BREMEN


27.12.2006

DON GIOVANNI

DON GIOVANNI Dramma giocoso in zwei Akten von Lorenzo da Ponte. Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Personen: Don Giovanni, junger, außerordentlich zügelloser Edelmann (Bariton)- II Commendatore / Der Komtur (Baß) - Donna Anna, seine Tochter, Verlobte des Don Ottavio (Sopran) - Don Ottavio (Tenor) - Donna Elvira, Edeldame aus Burgos, von Don Giovanni verlassen (Sopran) - Leporello, Diener Don Giovannis (Baß) - Masetto, junger Bauer (Baß) - Zerlina, eine junge Bäuerin, Verlobte Masettos (Sopran). Bäuerinnen und Bauern - Musikanten - Diener - Stimmen aus der Tiefe.

Ort und Zeit: Eine Stadt in Spanien, 17./18. Jahrhundert.

Anlass und Entstehung der Oper: "Oper aller Opern" nennt der geniale deutsche Dichter und Komponist E.T.A. Hoffmann Mozarts "Don Giovanni", und das zu Recht, denn tatsächlich handelt es sich um ein Meisterwerk, das bei Musikkennern und -freunden eine geradezu legendäre Bewunderung genießt. Es ist schwer, sich ihm sachlich beschreibend zu nähern, ohne immer wieder in Superlative zu verfallen.

Den Anstoß zur Entstehung gab der unglaubliche Erfolg der vorangegangenen Oper "Die Hochzeit des Figaro". Diese hatte in Wien beim Publikum Begeisterung ausgelöst, mußte aber zwölf Vorstellungen nach der Uraufführung (1786) auf kaiserliche Weisung abgesetzt werden. Bei den folgenden Aufführungen in Prag löste die Oper den gleichen Jubel aus. Anfang des folgenden Jahres folgte Mozart einer Einladung nach Prag, erlebte den Enthusiasmus der Prager für seinen "Figaro" und erklärte in seiner Freude darüber dem Theaterdirektor Pasquale Bondini: "Für ein solches Publikum würde ich gern eine Oper schreiben". Bondini nahm ihn beim Wort und gegen ein Honorar von 100 Dukaten verpflichtete sich Mozart, bis zum Herbst des Jahres eine Oper zu komponieren.

Lorenzo da Ponte (1749-1838), der durch sein Textbuch am Erfolg mitbeteiligt war und später noch für Mozart "Cosi fan tutte" dichten sollte, erhielt den Auftrag, für Prag wiedrum das Libretto zu schreiben. Er behauptete später in seinen Memoiren, daß er den Vorschlag gemacht habe, die Don-Juan-Sage als Vorlage zu benutzen. Wie dem auch sei, diese Wahl bedeutete für ihn eine große Erleichterung, denn er arbeitete seinerzeit gleichzeitig an zwei weiteren Opern für andere Komponisten. (Martin y Soler und Antonio Salieri, den unsinnigerweise als Mozartfeind Verdächtigten). Weiterhin stürzte er sich bedenkenlos - wie das damals gang und gäbe war - auf ein äußerst geschicktes Textbuch über dasselbe Thema von Giovonni Bertati (1735-1815), das dieser für Giuseppe Gazzaniga geschrieben hatte. Und diese Oper - ebenfalls ein "Don Giovanni" - war gerade zu Beginn des Jahres in Venedig über die Bühne gegangen. Allerdings handelte es sich um einen Einakter. Bertati war einer der angesehensten Theater- und Operndichter seiner Zeit. Wir begegnen ihm von Zeit zu Zeit, denn das amüsante und spritzige Textbuch zu "Die heimliche Ehe" für Domenica Cimarosa (1749-1801), die gelegentlich über unsere Bühnen geht, stammt aus seiner Feder. Da Pontes Text folgt Bertati bis zum Quartett des 1. Aktes (Nr. 9 der musikalischen Abfolge) und dann wieder von der Friedhofsszene ab bis zur Höllenfahrt Giovannis. Dazwischen mußte er die Szenenfolge selbst gestalten, um Bertatis Einakter zu ergänzen. Dieser Mittelteil ist denn auch dramaturgisch nicht recht ausgewogen, was wohl dem Zeitdruck zuzuschreiben ist, unter dem da Ponte stand, denn sonst unterlief dem Dichter so etwas nicht.

Mozart und da Ponte scheinen die großen literarischen Vorläufer "EI burlador de Sevilla" ("Der Betrüger von Sevilla") des spanischen Dichters Tirso de Molina (1584-1648) und "Don Juan" von Molière (1622-1673) nicht gekannt zu haben. Dagegen waren sie außer mit Gazzanigas Oper mit verschiedenen andere zeitgenössischen Werken zum Don-Giovanni-Thema wohl vertraut. Anklänge beweisen, daß Mozart Glucks Don-Juan Ballett "Le festin de pierre" (1761) nicht fremd war. Gluck, der große Opernreformator, hatte sich hier auch der damals in Gang gekommenen Reform des Balletts verschrieben. Das Ballett endet tragisch mit dem Untergang des Helden, was das Publikum nicht wenig verschreckte, war man doch an versöhnlichere Ausgänge gewöhnt. Weitere musikalische Analogien finden sich zu Righinis Oper "II convitato di pietra, ossia il dissoluto" (1777).

Außer dem Gluckschen Ballett hatte Mozart bereits 1779 in Salzburg ein Don-Juan-Ballett gesehen, das der Noverre-Schüler Peter Vogt choreographiert hatte. Das ist aufschlußreich, da Jean Georges Noverre (1727-1810) jener große Balettreformer war, der mit Gluck zusammenarbeitete. So sehen wir Mozart eingebunden in die große geistige, gesellschaftliche Erneuerung der Zeit, die wir unter dem Begriff der Aufklärung weit ausgreifend zusammenfassen. Literarischphilosophisch ist sie in Deutschland mit den Namen Kant, Lessing und Moses Mendelssohn verbunden, musikalisch denken wir dabei an die Ablösung des Barock durch die Bach-Söhne und die sogenannte Mannheimer Schule und politisch an die gewaltige Eruption der Französischen Revolution.

Es mag dahingestellt sein, wie weit Mozart reflektierend über sich selbst nachdachte, auf jeden Fall war er kein - wie oft dargestellt - vor sich hin komponierendes Genie, das von den Strömungen der Zeit unberührt blieb.

Die Arbeit an der neuen Oper ging zielstrebig vorwärts, obgleich Mozart auch mit anderen Kompositionen beschäftigt war. Im September lag die Partitur bis auf die Ouvertüre fertig vor und die Einstudierung begann in Prag. Bald reiste Mozart mit seiner Frau Constanze dorthin, um zu überwachen und kräftig mitzuhelfen. Daß die Ouvertüre erst in der Nacht vor der Premiere gleichsam in einem einzigen Schaffensrausch entstanden sei, ist zumindest übertrieben. Man muß schon von einer Niederschrift des fertig konzipierten, ja durchdachten Werkes sprechen. Das ist daraus zu schließen, daß sich Mozart in der fraglichen Nacht, während er die Noten niederschrieb, von seiner Frau Geschichten erzählen ließ und oft herzlich darüber lachte, was zu einem gerade stattfindenden originären Schaffensprozeß an dieser dämonischen Musik nicht passen will.

Die Uraufführung am 27. Oktober 1787 wurde von den Pragern enthusiastisch aufgenommen. Schon nach der Ouvertüre kam es zu Ovationen und bis zum Schluß steigerte sich das Publikum in eine Begeisterung hinein, die keine Grenzen zu kennen schien. In Wien, ein halbes Jahr später, fand das Werk zunächst nur eine laue Aufnahme und setzte sich erst allmählich durch. Überall sonst wurde es jedoch begeistert angenommen und nach der Übersetzung ins Deutsche feierte es unter dem Titel "Don Juan" Triumpfe.

Handlung und Musik: Die Ouvertüre in dunklem d-Moll, das Mozart meist für ernste und tragische Themen einsetzt, eröffnet das Geschehen mit düsteren, schweren Akkordschlägen. Heftige dynamische Gegensätze und ausdrucksstarke rhythmische Wendungen stehen in scharfem Kontrast zu dem erregten, schnellen Mittelteil. Alles wird von dämonischer Leidenschaft vorangetrieben. Dieser Eindruck stellt sich auch heute noch ein, obgleich wir seit den großen romantischen Komponisten von Carl Maria von Weber an über Richard Wagner bis zu Gustav Mahler und Richard Strauss mit zum Teil exzessiver dämonischer Musik konfrontiert worden sind.

1. Akt, 1. Bild Straße vor dem Palast des Komturs. Entsprechend den unterschiedlichen Situationen und den verschiedenen Charakteren der handelnden Personen - ernst oder komisch, edel oder schurkisch, naiv oder dämonisch - wechselt Mozart den Ausdruck seiner Musik. Nach der ernsten Ouvertüre sehen wir uns hier einer heiteren Szene gegenüber, die aber bald in tragische Schwingungen gerät. Leporello, der Diener Don Giovonnis, wartet mißmutig "Ich will selbst den Herren spielen, will nicht länger Diener sein" auf seinen Herrn, der ins Haus des Komturs eingedrungen ist, um dessen Tochter, Donna Anna, zu verführen. Da stürzt der maskierte Don Giovanni aus dem Hause, verfolgt von Donna Anna. Zu Hilfe gerufen, erscheint der Komtur, es kommt zum Zweikampf. Der Komtur wird in dem musikalisch packend untermalten Gefecht von Don Giovanni erschlagen. Dem gelingt es, unerkannt zu entfliehen. Don Ottavio, der Bräutigam Donna Annas, kommt zu spät. Beide schwören über dem Leichnam des Getöteten Rache.

2. Bild: - Vor dem Hause Donna Elviras - Donna Elvira, von Don Giovanni verlassen, beklagt ihr Schicksal. Auf der Suche nach neuen Abenteuern nähert sich Don Giovanni der verschleierten Dame. Als er sie schließlich erkennt, prallt er entsetzt zurück und schiebt Leporello vor, der die Enttäuschte aufhalten muß, was der mit der sogenannten Register-Arie tut "Schöne Donna, dies genaue Register" / "Madamina, il catalogo e queste".

3. Bild: - Ländliche Gegend - Zerlina und Masetto feiern im Kreis von Landleuten ihre bevorstehende Hochzeit mit volkstümlichen Tänzen. Don Giovanni tritt dazwischen, hat er es doch auf die hübsche Zerlina abgesehen. Tatsächlich fühlt sich Zerlina durch das Werben des adligen Giovonni geschmeichelt. Masetto wird durch Leporello abgedrängt und macht seinem Unmut Luft: "Ich hab' verstanden" / "Ho capito, signor si". Don Giovonnis Verführungskünste scheinen zum Ziel zu führen: "Reich mir die Hand mein Leben" / "La ci darem la Mano", da tritt Dona Elvira dazwischen: "Flieh, Betrogene, flieh"/ "Ah, fuggi il traditor".

Donna Anna und Don Ottavio treten auf. Sie sind auf der Suche nach dem Mörder des Komturs. Don Giovanni verspricht scheinheilig Hilfe. Wiederum tritt Donna Elvira hinzu und warnt: "Traut dem glatten Heuchler nicht" / "Non ti fidor, o misera". Vergeblich sucht Don Giovanni sie als verrückt hinzustellen, Anna hat ihn erkannt und stachelt Ottavio zur Rache auf: "Du kennst nun den Frevler"/ "Orsai, chi I'onore. Don Ottavio ist bereit, für seine Verlobte alles zu tun und verspricht dies in der (für Wien nachkomponierten) Arie "Nur ihrem Frieden" / "Dalla sua Pace".

Unbekümmert (szenisch meist mit einer Verwandlung verbunden) will sich Don Giovanni seinem leidenschaftgetriebenen Leben weiter hingeben und singt dies in einer wahrhaft überschäumenden Arie hinaus:" Treibt der Champagner erst" / "Fin ch'han dal vino".

4. Bild: - Park vor dem Landhaus Don Giovannis - Mit einer rührenden, zärtlichen Arie gelingt es Zerlina, den eifersüchtigen Mosetto zu beruhigen: "Schmäle,tobe, lieberJunge"/"Batti, batti,o bel Mosetto", und wirklich widersteht sie auch einer weiteren Verlockung Giovannis. In der Hoffnung auf eine weitere Gelegenheit, Zerlina zu verführen, lädt Giovanni alle ein ins Schloß. Miteingeladen werden drei unheimliche Masken, die erschienen sind. Dahinter verbergen sich Elvira, Anna und Ottavio, die Giovanni in seinem eigenen Haus stellen wollen.

5. Bild: - Ein festlicher Ballsaal - Die Ereignisse treiben ihrem Höhepunkt zu. In einem meisterhaften Ensemble ertönen gleichzeitig drei Tänze: Menuett, Contretanz und ein sogenannter "Deutscher" und werden entsprechend verschieden getanzt. Don Giovanni ist es gelungen, Zerlina in ein Nebengemach zu drängen. Da hört man ihre Hilfeschreie. Don Giovanni führt unverfroren Leporello als angeblichen Übeltäter vor. Aber niemand glaubt ihm mehr. Elvira, Anna und Ottavio nehmen ihre Masken ab und dringen auf Giovanni ein: "Ehrvergeßner, schweig und zittere" / "Trema, trema, celerato". Aber in dem allgemeinen Getümmel kann Don Giovanni entkommen.

2. Akt, 6. Bild: - Straße vor dem Haus Donna Elviras - Leporello will den Dienst quittieren, läßt sich aber durch ein Geldgeschenk wiederum besänftigen und tauscht sogar mit Don Giovonni die Kleider, denn dieser will, als einfacher Mann verkleidet, Elviras Zofe betören. Unerwartet taucht im nächtlichen Dunkel Elvira selbst auf dem Balkon auf. Giovonni lockt sie mit zärtlichen Versprechungen, zu denen Leporello seinen Herrn mimt, auf die Straße. Da schlägt Giovanni mörderischen Lärm, entsetzt und erschreckt stürzt sie mit dem falschen Giovonni davon. Der echte singt nun der Zofe ein Ständchen: "Horch auf den Klang der Zitter" / "Deh! Vieni alla finestra". Die Szene wird durch Mosetto unterbrochen, der die Bauern aufgewiegelt hat, den Edelmann zu verprügeln. Giovanni - noch in den Kleidern Leporellos - schickt sie in alle möglichen Richtungen auseinander und schlägt nun seinerseits den allein zurückgebliebenen Masetto fast tot. Zerlina findet den Geschundenen und tröstet ihn liebevoll "Wenn du fein artig bist" / "Vedrai, carino".

7. Bild: - Dunkle Vorhalle im Hause Donna Annas - Leporello, noch immer in den Kleidern seines Herrn mit Elvira unterwegs, wird von Zerlina und Masetto sowie Donna Anna und Ottavio als Giovanni gestellt. Sie dringen mit gezückten Waffen auf ihn ein, Leporello wirft die falschen Kleider von sich, bettelt um Gnade und kann sich aus dem Staube machen. Ottavio will den Übeltäter weiter verfolgen und bittet seine Freunde, Donna Anna beizustehen: " Folget der Heißgeliebten" / "il mio tresoro", während Elvira noch immer Liebe für den Ungetreuen empfindet: "Mich verriet der Undankbare" / "Mi tradi".

8. Bild: - Kirchhof mit dem Grabmal des Komturs - Don Giovanni erzählt übermütig Leporello, wie er in den Kleidern seines Dieners ein Abenteuer mit dessen Freundin gehabt habe. Mit mächtiger Stimme mahnt da das Standbild auf dem Grabe des Komturs: "Verbrecher, entweiche, gönne Ruhe den Toten!" Erst unbekümmert, dann selbst vom Grauen gepackt, zwingt Don Giovanni Leporello, den Komtur zum Gastmahl zu laden. Die Statue sagt zu.

9. Bild:- Zimmer bei Donna Elvira - Mit edler Zurückhaltung bittet Don Ottavio Donna Anna um ihre Verbindung. Sie aber kann sich noch nicht entschließen: "Sag' mir nicht, o mein Geliebter" / "Non mi dir'.

10. Bild: - Festsaal in Don Giovannis Schloß - Don Giovanni tafelt und Iäßt sich von Leporello, der sich heimlich gütlich zu tun sucht, auftischen. Musiker spielen zu dem festlichen Mahl Musik aus Opern von Soler, Sarfi und aus Mozarts "Figaro". Donna Elvira kommt und will den immer noch Geliebten zur Umkehr bewegen. Aber er weist sie höhnisch ab. Als sie geht, betritt das Standbild des Komturs, der "steinerne Gast", den Raum. Er fordert Giovanni zu einem Gegenbesuch auf dem Friedhof auf. Mutig schlägt Giovanni ein, da legt sich eine steinerne Faust um seine Hand. Das Standbild fordert ihn zur Reue auf. Aber in grandioser Standhaftigkeit steht Don Giovonni zu seinem Leben. Da tut sich die Erde auf, Flammen brechen hervor, ein Chor unsichtbarer Furien singt und Don Giovanni versinkt in einem Flammenschlund.

An dieses großartige Finale schließt sich noch ein Sextett an: "Also stirb, wer Böses tut", in dem die Zurückgebliebenen mitteilen, was sie nun zu tun gedenken. Man spielt dieses Sextett wohl aus Ehrfurcht vor dem Genius Mozarts, denn die vorgebrachten Argumente sind - so ausgezeichnet diese Musik auch ist - nicht stichhaltig. Handlungs - wie auch musikdramaturgisch ist dieses Anhängsel nicht zu rechtfertigen, weshalb es auch von bedeutenden lnterpreten (Mahler, Strauss ) gestrichen wurde. W. R.


Quelle Datum Copyright
Wolfgang Rostock 01.04.2000 Volksbühne Bremen

zum Anfang
zum aktuellen Programm zurück

zurück zum Archiv

...zu den Seitenschaltern



















VOLKSBÜHNE BREMEN E.V. • Goetheplatz 4 • 28203 Bremen • TEL.327957
email-Adresse:
volksbuehne.bremen@vbuehne.de

DIE VOLKSBÜHNE | Startseite | ...weshalb mit uns?
WO UND WAS? | ...unsere Stückeauswahl | ...unsere Abonnements
| Wo wir zu finden sind...
WER SIND WIR? | ...unsere Geschichte | ...wer Sie betreut
KONTAKTE | ...wie Sie uns kontakten
| ARCHIV DER VOLKSBÜHNE
Fragen? email an Volksbühne Bremen oder Tel 0421 700146
Copyright 1999 TE-Design. Alle Rechte vorbehalten.

Aktueller Stand... 27.12.2006