bilder/vbneu.jpg
VB-ARCHIV
Regionale Pressestimmen


27.12.2006










...

...eine kurze Einführung in das Stück

Schauspiel "Romeo und Julia" von William Shakespeare


Inzenierung: Aureliusz Smigiel
Ausstattung: Magdalena Musial
Musik: Steve Binetti
Kampfszenen: Thilo Mandel


Jeder kennt die Geschichte des berühmtesten Liebespaares der Weltliteratur das starb,
damit seine Liebe überleben konnte:
Neid, Hass und Rache regieren in Verona, als sich mit Romeo und Julia zwei Kinder der
tödlich verfeindeten Familienclans Capulet und Montague ineinander verlieben. Ihre
Zuneigung ist jedoch eine, die nur den Ausnahmezustand kennt, denn das Leben in dieser
Gesellschaft, in der jeder das soziale Programm erfüllt, mit dem er gefüttert worden
ist,kennt keine individuellen Entwürfe, Sehnsüchte oder Lebensplanungen. Man haßt,
liebt und stirbt, wie es einem vorbestimmt ist.
Doch die Liebe streut Sand ins Getriebe. Die Balance des Hasses kommt aus dem Tritt.
Geheimen Schwüren folgen tödliche Scharmützel. Das Geschehen läßt sich von den
Liebenden nicht mehr beeinflussen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf...
Romeo und Julia ist ein Stück über die Macht des Schicksals und die tragische
Konsequenz zwangsläufiger Handlungsketten. Dabei zeigen gute Absichten grausame Folgen,
bei denen aus Komik tödlicher Ernst wird und der Zufall zum Auslöser der Tragödie wird.
Vor allem ist es aber eine Geschichte über die Unerbittlichkeit der Liebe vor der Folie des Todes.
Mit der Inszenierung von Romeo und Julia wird die Aufführungsreihe von Shakespeare - Stücken
- nach Macbeth und Hamlet, fortgesetzt und um eines der Dramen ergänzt, das viele Jahre am
Bremer Theater nicht zu sehen war.
Der Regisseur Aureliusz Smigiel, 1968 geboren, hat am Bremer Theater bereits


Gestochen scharfe Polaroids von Mark Ravenhill sowie
Der Kirschgarten von Anton Tschechow inszeniert.


Er arbeitete u.a. am Deutschen Theater Berlin, am Maxim-Gorki-Theater Berlin, am
Schauspiel Leipzig und an den Freien Kammerspielen Magdeiurg.

Mit: Irene Kleinschmidt
Gabriele Möller-Lukasz
Susanne Schrader, JördisTriebel
Kay Werner Dietrich, Fritz Fenne,
Christoph Finger, Guido Gallmann,
Detlev Greisner, Siegfried W. Maschek,
Henrik Zimmermann,


Premiere: 11. Oktober 2003

Öffentliche Probe:
Samstag, 4. Oktober, 11 Uhr, Schauspielhaus
Vor der Premiere - Matinee:
2 x Romeo und Julia -doppelte Liebe, zweifacher Tod?
Sonntag, 5. Oktober, 11.30 Uhr Musicaltheater am Richtweg
Weitere Vorstellungen:
15., 17., 19., 22., 24. und 31. Oktober
BREMER THEATER Schauspielhaus


Quelle Datum Copyright
Bremer Theater

zum Anfang

zurück zum Archiv


zum aktuellen Programm zurück

...zu den Seitenschaltern



















VOLKSBÜHNE BREMEN E.V. • Goetheplatz 4 • 28203 Bremen • TEL.327957
email-Adresse:
volksbuehne.bremen@vbuehne.de

DIE VOLKSBÜHNE | Startseite | ...weshalb mit uns?
WO UND WAS? | ...unsere Stückeauswahl | ...unsere Abonnements
| Wo wir zu finden sind...
WER SIND WIR? | ...unsere Geschichte | ...wer Sie betreut
KONTAKTE | ...wie Sie uns kontakten
| ARCHIV DER VOLKSBÜHNE
Fragen? email an Volksbühne Bremen oder Tel 0421 700146
Copyright 1999 TE-Design. Alle Rechte vorbehalten.

Aktueller Stand... 27.12.2006